Willkommen Im Dampfhaus Leipzig

Übersicht der Kategorien von E-Zigaretten

All-In-One Devices und E-Zigaretten-Sets
Der Mod: Akkus und Akkuträger für E-Zigaretten
Regelbare und nicht regelbare E-Zigaretten
Der Clearomizer: Selbstwickler und Fertigcoiler
Ein Kapitel für sich: Pod-Systeme
Offene und geschlossene E-Zigaretten-Systeme
Sonderfall: Dampfen mit Squonker, E-Pfeifen und Co.

All-In-One Devices und E-Zigaretten-Sets

Zunächst ist Bestandteil einer E-Zigarette der Mod. Es handelt sich dabei um ein Akku oder Akkuträger. Der Mod versorgt die E-Zigarette mit Energie und optional können beim Mod Betriebseinstellungen vorgenommen werden. Des Weiteren gibt es den Clearomizer mit Tank, Mundstück und Verdampferkopf. Das Liquid wird dort vaporisiert. Ein neues E-Zigaretten-Set, welches im Dampfhaus Leipzig gekauft werden kann, beinhaltet diese beiden Komponenten. Dazu bieten wir passende Verdampferköpfte und anderes Zubehör an. Clearomizer und Mod können voneinander getrennt werden und lassen sich meist auch mit diversen anderen Geräten kompinieren. Im Gegensatz dazu erhält man mit All-In-One Devices alles in einem Gerät. Sämtliche Komponenten sind hier in einem Komplettpaket vereint.

Der Mod: Akkus und Akkuträger für E-Zigaretten

Der wiederaufladbare, integrierte Akku für E-Zigaretten ist der Mod oder in der Dampfwelt einfach »Akku« genannt. Die Kapazität des Mods wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben. Diese zeigt die Spannungsabnahme an und lässt so Rückschlüsse auf die Restladezeit zu. Mods ohne eigene, interne Batterien werden als Akkuträger bezeichnet. Diese werden mit wechselbaren Akkuzellen betrieben. Hierfür dürfen nur ausschließlich hochstromfeste Zellen genutzt werden. Diese müssen zur Verwendung in E-Zigaretten geeignet sein. Im Dampfhaus Leipzig informieren wir gerne über die unterschiedlichen Typen von Mods.

Regelbare und nicht regelbare E-Zigaretten

Mods werden auch nach der Regelbarkeit der Geräte unterschieden. Ist ein Gerät regelbar, so lassen sich Parameter wie Ausgangsleistung, Ausgangsspannung oder die Temperatur der E-Zigarette den eigenen Bedürfnissen anpassen. Bei nicht regelbaren Mods werde diese Einstellungen automatisch vom Gerät vorgenommen. Dann arbeitet das Gerät mit konstanter Spannung, Leistung oder Temperatur. Die Ausgangsspannung wird je nach Ladestand des Akkus bei einigen E-Zigaretten angepasst.

Beachte! Es handelt sich hier um eine andere Begrifflichkeit als die der geregelten und ungeregelten Akkuträger. Der geregelte Mod verfügt über eine Vielzahl von Schutzfunktionen, wie der Zugzeitbegrenzung, dem Schutz vo Kurzschlüssen oder dem Tiefentladungsschutz. Letzterer ist unabhängig davon, ob am Gerät Einstellungen vorgenommen werden können immer vorhanden. Einzige Ausnahme sind rein mechanische, ungeregelte Mods. Von solchen Mods raten wir daher ganz ausdrücklich ab.

Der Clearomizer: Selbstwickler und Fertigcoiler

Bei Clearomizern wird hinsichtlich der Zugtechnik, für die sie optimiert sind und hinsichtlich der Wicklung, also wie diese installiert sind, unterschieden.

Dabei kann vom Mund zur Lunge (MTL) oder mit direkten Lungenzügen (DL) gedampft werden. Unterschiedliche Verdampferköpfe sind für viele Geräte verfügbar. Hierzu beraten wir gerne in unserem Laden im Dampfhaus Leipzig-West. Anderen Geräten sind hinsichtlich der Luftstromführung für die eine oder andere Zugtechnik besonders geeignet. Diese E-Zigaretten werden dann als »Subohm-Clearomizer« oder »MTL-Geräte« bezeichnet.

Klassich werden Tankverdampfer mit vorgefertigten Verdamperköpfen betrieben. Diese werden in der Dampferszene als »Fertigcoiler« bezeichnet. Allerdings gibt es auch Verdampfer, in die der Nutzer selbst eine oder mehrere Wicklungen einbauen kann. Solche Clearomizer werden als »Selbstwickler« bezeichnet.

Ein Kapitel für sich: Pod-Systeme

Pod-Systeme stellen eine spezielle Kategorie der All-In-One E-Zigaretten dar. Besonders in jüngerer Zeit erfreuen sich diese E-Zigaretten einer immer grösseren Beliebtheit. Deswegen verdienen sie in unserem Laden im Dampfhaus Leipzig-West auch eine besondere Betrachtung. Nicht ganz zutreffend ist die Bezeichnung »All-In-One«. Anders als bei Clearomizern lassen sich die Pods in der Regel nur mit dem zugehörigem Akku kombinieren. Das ist der Grund, weswegen sie unter diese Kategorie fallen. E-Zigaretten können verbaute oder wechselbare Heads haben, offen oder geschlossen sein, über eine regelbare Airflow verfügen oder auch nicht, jedoch ist allen gemeinsam, dass sie klein, portabel und häufig sehr einfach in der Handhabung sind.

Offene und geschlossene E-Zigaretten-Systeme

Im Wesentlichen werden E-Zigaretten nach dem Pod-System unterschieden. Es gibt offene und geschlossene Systeme. Bei geschlossenen Systemen ist der Pod nicht wiederbefüllbar und bereits mit Liquid vorbefüllt. Dieser wird aufgesteckt und unmittelbar kann gedampft werden. Das ist die einfachere Lösung. Im Gegensatz dazu sind offene Systeme noch nicht mit Liquid vorbefüllt und sind entsprechend wiederbefüllbar. Hier besteht eine größere Flexibilität hinsichtlich der Auswahl der Liquids.

Sonderfall: Dampfen mit Squonker, E-Pfeifen und Co.

E-Zigaretten können in einigen Sonderfällen auch der Form nach unterschieden werden. Dies geschieht insbesondere bei E-Zigaretten mit spezieller Pfeifenoptik. Hier ist der Akku im Pfeifenkopf integriert und der Clearomizer befindet sich im verlängerten Mundstück.

Natürlich sind die Entwicklungsabteilungen der Hersteller mit der Kreation neuer Modelle von E-Zigaretten beschäftigt, so dass man auch in Zukunft gespannt sein darf, welche neuen Modelle die Dampferszene erreichen werden.

Rauch-Haus-West Leipzig Lindenau